Valleys Inselgrün – Foto-Copyright: GC Valley
LIEBER IM ROUGH
ALS IM BÜRO!
Die Golf Valley-Kolumne
auf Golf-Stories.com
Von Jupp Suttner
Nr. 15 / Juni 2026:
R.I. P. MICK
ZUM ABSCHIED
VON
VALLEY-
GRÜNDER UND -ERFINDER
MICHAEL WEICHSELGARTNER
Es war einer seiner schönsten Momente seit Bestehen des Golfplatzes. Als bei einem Rundgang der Naturschutzbehörde des Landkreises Miesbach einer der zuständigen Herren zähneknirschend gestehen musste:
„Irgendwie ist es schon seltsam – dass man ausgerechnet auf einen Golfplatz gehen muss, um noch richtige Natur zu erleben.“
Natürlich nicht auf irgendeinen Golfplatz. Sondern auf jenen, den der Diplom-Biologe Michael Weichselgartner geschaffen hatte: den GC Valley, zwischen München und dem Tegernsee gelegen – mit dem einzigen Paar Braunkehlchen der gesamten Region als Heimat. Und mit etlichen sonst nirgendwo im Oberland zu findenden Feldlerchen.
Doch in diesem Juni ließen die Braunkehlchen und die Feldlerchen in Valley die Flügel hängen. Ihr Mentor – der „Mick“ – war einem langen Leiden erlegen. Mit 74 – viel zu jung.
2023 hatte er den GC Valley übergeben an die Familie Danny und Daniela Wilde. War aber stets noch jeden Monat einmal zum Golfen und zum Schafkopfen auf der Anlage erschienen.
2026 nicht mehr. Michael Weichselgartner, mit dem ich zwar per Du war, aber innerlich niemals „Mick“, sondern immer „Herr Weichselgartner“ dachte, galt als Meister des direkten Wortes. Diplomatie hingegen wandte er so gut wie niemals an. Selten auch im kleinen Kreis. Eine Gastspielerin beispielsweise aus Egmating versuchte er mit den Worten „Was willst denn auf denen ihrem Acker!“ zum GC Valley zu locken. Es gelang.
Die berühmteste Geschichte über Mick ist die, dass er einen Spieler des Platzes verwiesen haben soll, da dieser mit einem Ball der Marke Crane (Aldi-Eigenmarke) gespielt habe. Was eine Beleidigung der Fairways und Greens von Valley darstellen würde.
Ob diese Geschichte stimmt, wollte ich ihn seit zwei Jahren fragen, seit seinem Rücktritt als Eigentümer und Präsident – doch er antwortete auf Interview-Anfragen nicht mehr.
Wie schade, Herr Mick Weichselgartner – Du hattest doch soooo viel zu erzählen. Und wurdest beispielsweise nicht müde, den Leuten zu erklären, sie sollten doch besser von Blau als von Gelb abschlagen, „denn unser Gelb ist so lange wie auf manch anderen Plätzen Weiß.“ Und von Blau deshalb, um reelle Chancen auf Pars und vielleicht sogar Birdies zu besitzen, kurzum: Beim Golfen zu „spielen“ statt zu „arbeiten“. Und somit: „Beim Golfen glücklich zu werden!“. Das wolltest Du den Menschen vermitteln.
Und jetzt bist Du also im Golfhimmel. Hast wahrscheinlich schon den Petrus angeschnauzt, dass die Greens in Valley garantiert paradiesischer seien als jene im Paradies hier. Und mit dem Heiligen Andreas, der als Schutzbeauftragter der Golfwelt gilt, wirst Du gelegentlich unerkannt über St. Andrews wandeln und ihn darauf hinweisen, dass ja auch Valley ein Linkscourse sei, sogar ein Alpen Links Course.
Und wirst anschließend von Schottland aus voller Sehnsucht rasch hinüber fliegen aufs Festland, über Norddeutschland und Hessen hinweg – um in Valley zu landen.
Wo sich dann sofort das Braunkehlchen-Paar und die Feldlerchen auf Deinen Schultern und Armen niederlassen – und ihr euch gemeinsam krumm und schief lacht.
Weil eine Krähe einen Crane-Ball gefunden hat.
Servus Mick – DANKE für alles!
Foto-Copyright: Jupp Suttner
Hier die letzte Geschichte,
die ich vor einigen Jahren
mit Mick bzw. über ihn machte:
DIE
WUNDERWELT
VON VALLEY
Seit Jahrzehnten ist der Golfsport in Deutschland bemüht, sein Image vom exklusiven Vergnügen der Reichen, Schönen und Alten auf die Spur der Wahrheit zu bringen: dass Golf harter Sport einerseits sowie ausgesprochen gesund andererseits – und inzwischen für fast jeden Bundesbürger erschwinglich sei. Sowie: dass dieses Spiel Spaß und Vergnügen bereitet wie kaum ein anderes.
Für einen ganz besonderen Imagewandel schließlich soll noch der Aspekt „Golf & Natur“ sorgen. Denn Golfanlagen bilden heute Naturreservate, die in ihrer Region oft keinesgleichen finden.
Alles bestens also?
„Nein“, sagt Michael Weichselgartner, Präsident des Golfclubs Valley, zwischen München und dem Tegernsee gelegen, „nur ein Drittel aller Anlagen in Deutschland machen es gut in punkto Natur und Umwelt – aber zwei Drittel wursteln dahin wie immer schon…“
Ein hartes Urteil. Weichselgartner fordert:
„Es sind intensivere Kontrollen der Behörden notwendig! Denn es gibt einesteils ausgesprochen strenge Auflagen – andererseits verstoßen sehr viele Clubs dagegen.“
Einfachste Methode, um umweltgerecht zu agieren, sei, so Diplom-Biologe Weichselgartner, „sich an die Vorschrift ‚Golf & Natur‘ des Deutschen Golfverbandes zu halten. Dann erfüllt man alle Auflagen.“
Für Weichselgartner, der in der Szene nicht gerade als Freund des DGV gilt, ein durchaus überraschendes Statement. „Aber das ist die Wahrheit“, lächelt er.
Wobei Valley selbst sich natürlich als vorbildlich betrachtet – alleine schon der Ölabscheidung wegen, einer Filteranlage zum Reinigen der Maschinen. „Das haben nicht so viele…“
Wie auch das Braunkehlchen nicht. Es existiert im gesamten Landkreis Miesbach nur noch ein einziges Paar dieser Gattung. Und jenes lebt auf dem Golfplatz des GC Valley. Als vor einigen Jahren Naturschützer die 36 Loch-Anlage besuchten, zog einer das Fazit: „Irgendwie ist es schon seltsam – dass man ausgerechnet auf einen Golfplatz gehen muss, um noch richtige Natur zu erleben.“
Vermutlich leben 50 verschiedene Wildbienen-Arten in dem Bio-Paradies, das unter Fachleuten als Rückzugs- und Entwicklungsgebiet für die Tier- und Pflanzenwelt gilt. „Durch intensive Nutzung der landwirtschaftlichen Flächen haben viele Tiere und vor allem Vögel ihren natürlichen Lebensraum verloren“, so Weichselgartner, „daher wurde bei uns bereits bei der Planung des Baus, mit Hilfe von Herrn Faas von der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreises Miesbach, die Grundlage für einen ökologischen Golfplatz gelegt.“
50 ha Magerwiesen wurden geschaffen und sind nun die Heimat von vielen Vogelarten. Feldlerche, Grasmücke, Wiesenpieper, Stieglitz, Bachstelze, Singdrosseln, Rotkehlchen, Zwergtaucher, Rotmilan, Wanderfalken und viele andere Arten sind täglich zu beobachten. Die Feldlerche ist ein besonders geschützter Vogel (Rote Liste) und in der Zwischenzeit eine Rarität.
Und jene Feldlerche ist denn auch Weichselgartners ganz persönliches Lieblings-Gefieder. „Sie ist im gesamten Oberland fast ausgestorben, aber bei uns in großer Menge vorhanden. Nirgend wo sonst in ganz Bayern gibt es so viele Brutpaare – wir haben mindestens sieben!“ Und wem er mal wirklich gerne persönlich begegnen würde, das wäre der Wiesenpieper. „Er ist eine absolute Rarität und ich habe ihn noch nie gesehen – aber er wurde von Experten durch Hören bereits identifiziert. Sie meinen, wir hätten mindestens zwei Paare davon…“
Im Rahmen einer Diplom-Arbeit wurden auch 246 unterschiedliche Kräuter und Pflanzen auf der Anlage ermittelt – unter anderem Raritäten wie Wilder Thymian, Wilder Majoran der Dost-Gattung, Kreuz-Enzian und viele mehr. „Wobei man die Zusammenhänge verstehen muss“, so Weichselgartner. „Für jedes Insekt ist eine bestimmte Pflanze notwendig. Der Apollofalter zum Beispiel braucht unbedingt den Wiesenpfeffer. Und der Kreuzenzian-Ameisenbläuling braucht unbedingt den Kreuzenzian…“
Wer sich als Nichtgolfer die „Natur-Wunderwelt von Valley“ ansehen möchte: gelegentlich finden kostenlose Naturführungen über den Platz statt. Infos dazu: www.golfvalley.de
Foto-Copyright Bild oben und unten: Jupp Suttner
Und hier der berührende Nachruf,
den Mick-Nachfolger Danny Wilde
als Präsident des GC Valley
für den Newsletter des Clubs
verfasst hat:
Michael Weichselgartner
– ein Leben für
Golf, Valley und große VisioneN
Liebe Mitglieder,
liebe Valley-Familie,
in großer Trauer möchten wir Euch darüber informieren, dass Michael “Mick” Weichselgartner verstorben ist.
Auch wenn sich sein Abschied in den letzten Tagen abgezeichnet hat, trifft uns diese Nachricht tief. Es gibt Momente, auf die man sich trotz aller Vorahnung nicht vorbereiten kann. Der Tod eines Menschen, der Spuren hinterlassen hat, der aufgebaut, geprägt, gefördert und vertraut hat, ist ein solcher Moment.
Mit Michael “Mick” Weichselgartner verlieren wir einen außergewöhnlichen Menschen, einen Freund, einen Mentor und einen der prägenden Visionäre, Gestalter und Wegbereiter der Golfanlage Valley.
Michael war mit Valley auf eine ganz besondere Weise verbunden. Gemeinsam mit seiner Familie hat er diese Anlage geschaffen, aufgebaut und über viele Jahre geprägt. Er hatte die große Vision, aus diesem Ort mehr zu machen als eine Golfanlage. Valley sollte ein Ort von internationalem Anspruch werden — ein Ort für großen Sport, für Entwicklung, für Qualität und für Begegnung. Seine Vision reichte weit. Der Gedanke, eines Tages den Ryder Cup oder internationale Profiturniere nach Valley zu bringen, war Ausdruck dieses großen Denkens. Für genau diesen Anspruch wurde diese Anlage geschaffen.
Doch Michael hat Valley nicht nur sportlich gedacht. Er hat auch erkannt, welche besondere Chance in diesem Ort lag. Auf einem Gelände, das über Jahrzehnte eine völlig andere Geschichte hatte — vom ehemaligen Militärflugplatz bis zur späteren Sendeanlage von Radio Free Europe und Radio Liberty — entstand unter seiner Verantwortung und gemeinsam mit seiner Familie nicht nur eine Golfanlage, sondern ein neuer Lebensraum.
Wo früher Technik, Sendemasten und militärische Nutzung das Bild prägten, konnten sich wieder Landschaft, Weite, seltene Pflanzen, Insekten, Vögel und eine außergewöhnliche Tierwelt entwickeln. Michael hat mit Valley einen Ort geschaffen, an dem Golf und Natur nicht nebeneinanderstehen, sondern sich gegenseitig tragen. Diese Verbindung aus sportlichem Anspruch und lebendiger Landschaft gehört bis heute zu den besonderen Qualitäten dieser Anlage.
Eine seiner Leidenschaften war es, diese Schönheit mit der Kamera festzuhalten. Geschützte Blumen, besondere Stimmungen auf dem Platz, die Landschaft und das Leben auf der Anlage waren für ihn nicht nur Kulisse, sondern Ausdruck dessen, was Valley ausmacht. Auch darin zeigte sich sein Blick für das Ganze: für den Sport, für den Ort, für die Natur und für die Verantwortung, daraus etwas Bleibendes entstehen zu lassen.
Michael Weichselgartner dachte Golf nie klein. Er sah den Golfsport als Ganzes: seine Entwicklung, seine Chancen, seine Herausforderungen und seine Verantwortung für die Zukunft. Er dachte nicht in kurzfristigen Erfolgen, sondern an das große Bild — an Strukturen, Qualität, sportlichen Anspruch und an die Frage, was Golf in Deutschland und darüber hinaus sein könnte, wenn Menschen den Mut haben, größer zu denken.
Michael war ein Mensch mit Haltung. Wenn er von etwas überzeugt war, vertrat er seine Meinung klar, leidenschaftlich und mit großer Konsequenz. Er war direkt, ehrlich und nicht beliebig. Diese Klarheit gehörte zu seiner Persönlichkeit. Sie war Ausdruck seiner Leidenschaft für den Golfsport und seines tiefen Wunsches, Dinge nicht nur zu verwalten, sondern zu bewegen.
Über mehr als ein halbes Jahrhundert hat Mick den Golfsport mit geprägt. Viele seiner Gedanken und Ideen waren ihrer Zeit voraus und haben Impulse gesetzt, die den Golfsport über viele Jahre begleitet und geprägt haben. Auch darin zeigt sich, wie weit sein Blick reichte und wie nachhaltig sein Wirken war.
Er wusste, dass große Ziele nicht durch Worte entstehen, sondern durch Ausdauer, Mut, Investitionen und eine Gemeinschaft, die bereit ist, einen Weg gemeinsam zu gehen.
Als ich 2017 nach Valley kam, war diese Anlage bereits Ausdruck seiner Idee, seiner Tatkraft und seiner Überzeugung. Für mich persönlich wurde Michael später zu dem Menschen, der mir Vertrauen schenkte, mich förderte und mir die Möglichkeit gab, meinen eigenen Beitrag zur Weiterentwicklung von Valley zu leisten.
Besonders in Erinnerung bleibt mir eine Situation aus meiner Anfangszeit in Valley. Ich war erst seit wenigen Monaten da, als ich durch eine schwere Erkrankung plötzlich aus dem Alltag gerissen wurde. Michael stand damals unerwartet vor mir — ohne große Ankündigung, ohne Zögern, einfach da. Er sagte zu mir: „Danny, mach Dir keine Sorgen, wir machen das gemeinsam.“
Diese Worte haben mich tief berührt. Sie waren mehr als eine Ermutigung. Sie waren Ausdruck von Vertrauen, Menschlichkeit und Verantwortung. Gerade weil wir uns damals noch nicht lange kannten, zeigte dieser Moment, was Michael ausgemacht hat: Wenn er einem Menschen vertraute, dann stand er auch zu ihm.
Und so war es dann auch. Wir haben es gemeinsam gemacht.
Ohne Michaels Vorarbeit, seine Vision und das Fundament, das er gemeinsam mit seiner Familie für Valley gelegt hat, wäre vieles von dem, was Valley heute ausmacht, nicht denkbar. Auf diesem Fundament tragen wir heute Verantwortung — mit Respekt vor der Geschichte, mit Bewusstsein für die Gegenwart und mit dem Anspruch, diesen besonderen Ort bestmöglich in die Zukunft zu führen.
Aus Michaels Vision, aus dem Vertrauen, das er mir früh geschenkt hat, und aus der Verantwortung, die wir heute für diesen Ort tragen, ist für uns ein Auftrag geworden: Valley weiterzuentwickeln, ohne seine Geschichte zu vergessen.
Valley war bereits Bühne für sportliche Höchstleistungen — und wird es auch in Zukunft bleiben. Unser Anspruch ist es, diesen besonderen Ort mit Respekt vor seiner Geschichte und mit Verantwortung für die Zukunft weiterzuentwickeln. Dort, wo es möglich ist, wollen wir Valley auch für größere sportliche Begegnungen öffnen und den Geist jener Vision weitertragen, mit der Michael diesen Ort einst gedacht und geschaffen hat.
Dabei war Micheal immer bewusst, dass eine Golfanlage nicht allein von sportlichem Anspruch lebt. Sein Wunsch war es, dass in Valley eine funktionierende, lebendige Clubgemeinschaft entsteht — eine Gemeinschaft von Menschen, die diesen Ort tragen, miteinander gestalten und mit Leben füllen. Auch dieser Gedanke bleibt für uns Verpflichtung: Valley soll ein Ort des Sports, der Begegnung und des Zusammenhalts sein.
Die großen Ziele, die mit Valley von Anfang an verbunden waren, bleiben für uns Antrieb und Verpflichtung. Wir werden weiter daran arbeiten, diese Anlage als besondere Bühne des Golfsports zu stärken — sportlich, menschlich, gemeinschaftlich und mit dem Anspruch, dem Fundament gerecht zu werden, das Michael gemeinsam mit seiner Familie gelegt hat.
Doch so bedeutend sein Wirken für Valley war, so sehr wird uns vor allem der Mensch Mick fehlen.
Ich habe ihn als verlässlichen, klugen und warmherzigen Menschen kennengelernt. Als jemanden, auf dessen Wort man zählen konnte. Als jemanden, der Menschen Vertrauen schenkte, Verantwortung übertrug und auch in schwierigen Momenten den Blick für das Wesentliche bewahrte.
Seine Freundschaft, seine Unterstützung und sein Vertrauen haben mir persönlich sehr viel bedeutet. Dafür empfinde ich tiefe Dankbarkeit.
Mit Michael verlieren wir einen Menschen, dem Valley sehr viel zu verdanken hat. Sein Name, sein Wirken und seine Vision werden mit unserer Anlage verbunden bleiben. Was in Valley entstanden ist, trägt seine Handschrift — und bleibt Teil unserer Geschichte.
Viele von Euch kannten Michael “Mick” Weichselgartner auf ihre eigene Weise – als Freund, als Wegbegleiter, als Gesprächspartner oder als Menschen, der Valley über viele Jahre entscheidend geprägt hat. Jeder, der ihm begegnet ist, wird eigene Erinnerungen, besondere Momente und persönliche Geschichten mit ihm verbinden. Auch diese Erinnerungen gehören zu dem, was von Michael in Valley bleiben wird.
Unsere Gedanken sind in diesen schweren Tagen besonders bei seiner Familie, seiner Frau Sandra, seinen beiden Töchtern Evelyn und Lena, sowie bei allen Menschen, die ihm nahestanden. Wir wünschen ihnen Kraft, Zusammenhalt und Trost in dieser schweren Zeit.
Michael wird in unseren Erinnerungen weiterleben — in den Begegnungen, in den Gesprächen, in dem, was er ermöglicht hat, und in dem, was in Valley entstanden ist.
Wir werden Michael in Valley ein ehrendes Andenken bewahren.
In tiefer Trauer und großer Dankbarkeit
Daniela & Danny
Golf Valley GmbH
Golfclub München Valley e.V.
gemeinsam mit dem gesamten Team Valley
Hinweis:
Der Autor – Jupp Suttner – ist seit elf Jahren Mitglied des GC Valley. Seit Frühjahr 2025 schreibt er eine seitdem monatlich erscheinende und dem GC Valley gewidmete Kolumne auf
Aus Dankbarkeit.
Denn so gut wie jedes Mal, wenn er dort abschlägt, fällt ihm während der 18 Löcher etwas ein, was er als Journalist vielleicht zu Papier bringen könnte.
Dadurch werden zwar seine Gedanken derart abgelenkt, dass er schon wieder ins Aus statt aufs Green schlägt – aber eine uralte Golfweisheit lautet ja:
Lieber im Rough als im Büro!
Falls ihr dem Autor etwas zu dieser Kolumne mitteilen möchtet, dann mailt bitte an:
Schreibt als Betreff einfach
Valley-Kolumne
Dann weiß er sofort, um was es geht. Danke…
Hinweis 2:
Der Alpen Links Course des GC Valley
liegt mit seinen 36 Spielbahnen
zwischen München und dem Tegernsee,
unweit von Holzkirchen.
Infos:
Falls ihr noch mehr über Valley erfahren wollt
(frühere Geschichten auf
Golf-Stories.com):
https://golf-stories.com/?s=Valley



