Golf- Offensive by FTI

18-Loch-Championship- Golfplatz El Gouna.

Wegen der starken Nachfrage hat FTI, der viertgrößte Reiseveranstalter Europas, sein Angebot an Golfpaketen zum Sommer 2018 noch weiter ausgebaut: Aus rund 180 Pauschalen können FTI-Kunden dann ihren Wunschurlaub zusammenstellen, der neben fixen Abschlagzeiten und einer großen Palette an Spielpaketen auch den Golfgepäcktransfer vor Ort umfasst. „Die beliebtesten Ziele der Liebhaber des grünen Sports sind bei FTI Marokko mit Marrakesch und Agadir, Spanien, Ägypten und die Türkei – klassische Ganzjahresziele für aktive Urlauber“, weiß Ralph Schiller, FTI GROUP Managing Director.

Text: FTI Group
Redigiert von Gerhard Fuhrmann

18-Loch-Anlage des Lopesan Meloneras.

In Spanien bieten neben Andalusien auch die Kanaren klimatisch und landschaftlich ideale Bedingungen für das Spiel mit dem weißen Ball. Besonders gefragt sind die landschaftlich eindrucksvoll gelegenen Plätze Gran Canarias – allen voran der inmitten einer herrlichen Dünenlandschaft gelegene Golfplatz von Maspalomas (maspalomasgolf.net/en). Eine ganz besondere Lage hat auch die 18-Loch-Anlage des von Ron Kirby designten Lopesan Meloneras (www.lopesan.com). Ausblick auf Meer und den angrenzenden Naturpark versüßen Spielern aller Handicaps dort den Tag. Als vorab buchbares Urlaubspaket mit Flug, Hotel, Greenfee und Abschlagzeitenreservierung profitieren Abschlagsportler vom Service aus einer Hand.

18-Loch-Championship-Golfplatz El Gouna.

In Ägypten ist El Gouna das Sehnsuchtsziel der Golfer. In der Lagunenstadt am Roten Meer herrschen ganzjährig Traumbedingungen für den Sport. Auf dem 18-Loch-Championship Golfplatz (www.hotels.elgouna.com) oder dem vor kurzem eröffneten 9-Loch-Platz des Ancient Sands sorgt ein laues Lüftchen für die Herausforderung, während der Blick über die spektakuläre Landschaft gleitet. Für Abwechslung sorgen auch die Mischpakete von FTI. Wer sie bucht kann auf drei oder vier verschiedenen Plätzen rund um Hurghada spielen – Transfer inklusive. Nach dem Spiel wartet nicht nur eine breite Auswahl an internationalen Hotels auf die glücklichen Golfer, sondern Traumstrände und eine bunte Unterwasserwelt, herausragende Restaurants und Bars.“

Der Royal-Golfclub-Marrakech.

Der Golfsport hat auch Tradition in Marokko. Bereits in den frühen 1920er-Jahren wurden die ersten Greens geschaffen. Die Lifestyle-City Marrakesch und die Küste rund um Agadir gelten bis heute als Golf-Eldorado. Kein Wunder: Allein rund um die märchenhafte Stadt am Atlas gibt es mehr als ein Dutzend Plätze. Ob nun ganz moderne Anlage oder der historische „Old Course“ – in und um Marrakesch lässt sich mit Blick auf schneebedeckte Gipfel, wogende Palmen und gepflegte Fairways abschlagen (royal-golf-marrakech.com). Bei Agadir ist die Auswahl an stardesignten Plätzen ebenso gut. Populär sind beispielsweise die 27 Löcher des 1991 gegründeten und von Cabell B. Robinson entworfenen Les Dunes oder die 18 Löcher des Royal Golf Club Agadir, einem der ältesten Plätze des Landes (www.royalgolfagadir.com).

In der Türkei gilt Belek das Mekka der Golfer. Vor gut 20 Jahren entstand in der Region der erste Platz – heute gibt es dort rund ein Dutzend Golfclubs und 16 Plätze, die von Stardesignern wie Nick Faldo, und Martin Hawtree geschaffen wurden. Breit ist auch das Angebot an Übernachtungsmöglichkeiten rund um Belek – und das zu einem Preis-Leistungs-Verhältnis, wie es kaum an einem anderen Ort zu finden ist. So bekommen FTI-Gäste des Sirene Golf Hotels drei Runden auf dem anspruchsvollen PGA Sultan-Platz bereits ab 179 Euro (agc.com.tr).

Dubai Creek Golf & Yacht Club mit Clubhaus.

Gut-Wetter-Garantie herrscht auch auf den Golfplätzen in den Emiraten – FTI bietet Pakete in Dubai, Ras al Khaimah, Bahrain und Abu Dhabi an – sowie in Tunesien oder auf Zypern. Neben den Zielen auf der Kurz- und Mittelstrecke bietet FTI aber auch spezielle Pakete für das Fernziel Südafrika an. Besonders interessant ist hier für Urlauber die Möglichkeit eine Profi-Ausrüstung bereits bei der Buchung zu mieten – so fallen die Transportkosten für das eigene Golfbag weg. Alternativ kümmert sich das Serviceteam des Reiseveranstalters aber auch um die Anmeldung des eigenen Sportgepäcks sowie der Transferwünsche vor Ort.

Weitere Infos:
www.fti.de

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